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Bis gruest du himelfarwer schin

Verse/Strophen.
Glossengedicht in 47 fünfzeiligen Strophen, wobei sich der letzte Vers pro Strophe mit dem letzten der nächsten Strophe reimt, plus Amen-Strophe mit 27 Reimpaaren.
Die Verfasserschaft Laufenbergs ist umstritten. Der Text fällt in die erste Hälfte des zweiten Jahrzehnts des 15. Jahrhunderts und zählt damit zur Frühphase von Laufenbergs Sammel- und Dichtungstätigkeit (vgl. Nemes, S. 78).
Crecelius, Wilhelm: Ein Gedicht Heinrichs von Loufenberg. In: Alemannia. Zeitschrift für Sprache, Literatur und Volkskunde des Elsasses und Oberrheins 1875 (1875), S. 223-233, [Handschrift verschollen]. [online]
Nemes, Balász J.: Das lyrische Oeuvre von Heinrich Laufenberg in der Überlieferung des 15. Jahrhunderts. Untersuchungen und Editionen. (Zeitschrift für deutsches Altertum und deutsche Literatur: Beihefte 22) Stuttgart 2015, hier S. 107-118.
Wackernagel, Philipp: Das deutsche Kirchenlied. Bd. 2: Lieder und Leiche bis auf die Zeit der Reformation, von Otfried bis Hans Sachs einschl. (868-1518). Leipzig 1867, hier S. 593f., Nr. 772. [online]
Nemes, Balász J.: Das lyrische Oeuvre von Heinrich Laufenberg in der Überlieferung des 15. Jahrhunderts. Untersuchungen und Editionen. (Zeitschrift für deutsches Altertum und deutsche Literatur: Beihefte 22) Stuttgart 2015, hier S. 21, 37-39, 69, 77f., 79.
Wachinger, Burghart: Heinrich von Laufenberg. In: Die deutsche Literatur des Mittelalters. Verfasserlexikon (Bd. 5). Hg. v. Kurt Ruh. Berlin/New York 1985, Sp. 614-625, hier Sp. 619-623.
Wachinger, Burghart: Salve regina (deutsch). In: Die deutsche Literatur des Mittelalters. Verfasserlexikon (Bd. 8). Hg. v. Kurt Ruh. Berlin/New York 1992, Sp. 552-559, hier Sp. 558, Nr. 20.